Aegypten 2012

AAA_Logo_1_100.jpg ...und weil es so schön war...    

 Wie gewohnt, folgt auch dieses Mal nun ein mehr oder weniger ausführlicher Tauch-Reisebericht zu unserem Urlaub in Ägypten.  Wir entschieden uns, auf Empfehlung von Freunden, mal den Club Magic Life zu buchen. Im Urlaub legen wir Wert auf entspannte Atmosphäre, Service und etwas mehr an Leistung wie zum Beispiel Wellness, Massagen und natürlich Tauchen, Tauchen,  Tauchen.
Also dementsprechend musste es natürlich ein Hotelresort mit Hausriff, Wellness-Angebot und nach Möglichkeit mit „leichter Animation“ sein, damit meine Begleitung auch etwas Beschäftigung bekommt…hi hi. All die Entscheidungskriterien erfüllte der Club Magic Life und ich kann sagen, dass unsere Erwartungen noch weit übertroffen wurden. Angefangen vom hoteleigenen Flughafentransfer, über das stets freundliche und hilfsbereite Personal bis hin zur Küche und Sauberkeit der gesamten Anlage. Unserer Meinung nach: sehr empfehlenswert.

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Der erste Schock liess aber dennoch nicht lange auf sich warten. Tagesausfahrten mit dem Tauchboot beginnen um 7.15 Uhr !! Für mich in den Ferien ein Killerkriterium und in den ersten Tagen absolut indiskutabel. So konzentrierte ich mich zunächst auf das Hausriff und lernte dabei auch die Organisation und den Ablauf auf der Tauchbasis der Magic Divers kennen. Bemerkenswert ist nicht nur die klare Organisation und das super Leihmaterial, sondern auch die Lockerheit der gesamten Mannschaft. Das vermittelt nicht nur ein gutes Gefühl willkommen zu sein, sondern macht vor allem auch Spass. Also rein in die Klamotten und ab ins Hausriff.
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Zugegeben der absolute Burner ist das Hausriff nun schon nicht. Klar gibt es vereinzelt auch echte Highlights, diese halten sich aber diskret in Grenzen. Urteil: nicht schlecht, aber nach zwei Tauchgängen hat man’s gesehen.
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Hinweis: interessanterweise wird die Korallenlandschaft interessanter, wenn man etwas tiefer geht und an den Wendepunkten der meisten „Ferientaucher“ weiter dem Riff folgt, sofern der Luftvorrat reicht. Aber wie gesagt, nach zwei Tauchgängen am Hausriff wurde mir doch schnell klar – ich muss auf’s Boot. Ich verbrachte dann noch zwei weitere Tage mit mir und meiner inneren Einstellung, so früh aufzustehen, um mich dann durchschaukeln zu lassen. Aber dann siegte doch der innere Drang zu schönen Tauchgängen zu kommen. Einmalig, zumindest für mich, war, dass auf das Tauchboot nur Gäste des Club Magic Life’s waren und dementsprechend auch wenig Leute an Bord kamen.
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In der Hauptsaison wird das sicher dann auch voller sein, aber immer noch überschaubar. Es folgten einige Tauchtage an den klassischen Tauchspots in und um Sharm. Ras Mohammed, Jolanda Reef, Gorden Reef, Woodhouse, Dunraven, Temple und so weiter. Die üblichen Tauchspots halt. Für mich die ideale Ausführung: keine stundenlangen Anfahrten zu den Tauchspots, gemütliches und entspannte Tauchgänge, ab und zu etwas Strömung muss schon sein, aber erträglich, gute Buddys, geniale Bootscrew und Easy-Diveguides.
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Eines der Highlights bei meiner ganzen Fotografie ist diese kleine Winzigkeit, die, bei aller Bescheidenheit, nicht ganz so übel abgelichtet wurde:  
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Natürlich gibt es noch jede Menge anderer schöner Fotos und Eindrücke, die hier in Form des Fotos aber nur noch als erlebte Erinnerung wiedergegeben werden können. 
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Der Vorteil bei solch früher Ausfahrt liegt auf der Hand – man kommt nicht so spät zurück in’s Hotel. So dass man dann immer noch gemütlich am Strand oder An einem der Pools abhängen kann und seinen bleichen Body noch in die Sonne hängen kann.Zuvor aber noch ein paar Foto-Highlights.
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Sobald man auf einer der freien Liegen Platz genommen hat, stand dann auch schon Georges parat, um Drinks zu servieren.

Ich sage nur – Service vom Feinsten. Kompliment und grosses Dankeschön an alle Mitarbeiter des Resorts für diesen tollen Urlaub und die Tauchbasis ist nur zu empfehlen.

Bis bald

Sharky